Heidelberger Schloss und Schlossgarten, Romantik PUR

Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren – so lautet der Titel eines deutschen Filmes in den fünfziger Jahren. Dies trifft zumindest auf mich zu. Ich habe zu Heidelberg, der wunderschönen Stadt des Bundeslandes Baden-Württemberg, die direkt am Neckar gelegen ist, eine ganz besondere Beziehung. Hier verbrachte ich meine Studienzeit und versumpfte oft in den zahlreichen Studentenkneipen in der Altstadt. Die Altstadt von Heidelberg mit ihrem Kopfsteinpflaster ist wunderbar und es herrscht immer viel Stimmengewirr durch die vielen Touristen, die die Stadt täglich stürmen. Das Wahrzeichen Heidelbergs ist natürlich das Heidelberger Schloss. Eine der berühmtesten Schlossruinen Deutschlands und absoluter Publikumsmagnet. Es war über fünf Jahrhunderte lang die Residenz der Pfälzer Kurfürsten. Leider wurde diese schöne Residenz zum einen durch die Pfälzischen Erbfolgekriege durch die Soldaten Ludwigs XIV. 1689 und zum anderen durch die Sprengung französischer Pioniere am 6. September 1764 zerstört. Die Restaurierung wurde nach einem Feuer, das durch einen Blitzeinschlag entstand, am 24. Juni 1764 aufgegeben. Die Schlossruine ist heute ein bedeutendes Kulturdenkmal Deutschlands und steht für den Inbegriff der Romantik. Ich bin immer noch sehr beeindruckt von ihrem imposanten Anblick, der vor allem durch den roten Neckartäler Sandstein aus dem das Schloss gebaut wurde, unterstrichen wird. Das Schloss thront auf dem Hügel Königsstuhl 80 Meter über Heidelberg, von hier aus habe ich einen tollen Blick auf das großartige Panorama von Heidelberg mit der Alten Brücke, die die Altstadt mit dem gegenüberliegenden Neckarufer verbindet, der großen Heiliggeistkirche mit ihrem achteckigen Glockenturm und den vielen Restaurants, Geschäften und Häusern der Altstadt. Einen garantierten Traumausblick bekommt Ihr im Schlosshof der Ruine. Leider ist der nicht umsonst, dafür ist im Preis die Fahrt mit der Bergbahn, einer Standseilbahn, inbegriffen. Ich finde eine Fahrt mit ihr immer lohnenswert. Um in den Schlosshof zu gelangen durchquere ich das Elisabethentor. Dieses wurde vom Kurfürst Friedrich des V. für seine Gemahlin Elisabeth Stuart zum Geburtstag gebaut. Im Schlosshof angekommen habe ich einen herrlichen Blick auf den Friedrichsbau. Er ist majestätisch mit seiner beeindruckenden Fassade und der Schlosskapelle und vom Altan habe ich einen traumhaften Panoramablick über Heidelberg. Mein nächster Blick fällt auf den Ottheinrichsbau im Schloss Innenhof. Er wird auch als Palast der Superlative bezeichnet und gilt als einer der schönsten und frühsten Palastbauten der deutschen Renaissance. So zieren seine Fassade prächtige Skulpturen wie Löwen und Edelmänner. Auch eine wahre Touristenattraktion im Schlosshof ist die Weinstube in der sich das „Große Fass“, ein Riesenfass mit einem Fassungsvermögen von 219.000 Litern, befindet. Es wird vom Fasswächter Perkeo bewacht. Im Schlosshof befindet sich auch ein Gourmetrestaurant sowie ein Backhaus mit regionaler Küche. Unweit davon entfernt befindet sich die Brunnenhalle, eine Loggia zwischen Spätgotik und Renaissance. Im Innenhof erinnert ein liebevolles Denkmal in Form eines Schildes an die in Heidelberg geborene Liselotte von der Pfalz. Die Überschrift lautet Sehnsucht nach Krautsalat. Denn sie vermisste das heimische Essen am französischen Hofe, besonders den Krautsalat mit Brotsuppe, sehr. Ich fand das äußerst amüsant und weiß jetzt, woher meine Vorliebe für Krautsalat kommt. 🙂 Zurück aus dem Innenhof ging ich in den Garten des Schlosses. Er wird auch Hortus Palatinus genannt und galt durch seine geometrisch gegliederten Terrassen in damaliger Zeit als achtes Weltwunder. Sehenswert ist in der Südostecke des Garten der große Neptunbrunnen, auch Vater Rhein Brunnen genannt, mit seiner riesigen Sandsteinskulptur. Die dahinter liegende Grotte mit aufwendigen Wasserspielen und verzierten Wänden mit Korallen, Steinen und Muscheln ist heute jedoch der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich. Weiter geht es zu den Scheffelterrassen und dem Krautturm von dort aus hat meinen wunderbaren Blick über die Altstadt Heidelbergs und das Neckartal. Ein Tipp für alle die kostenlos an ein tolles Panoramafoto kommen wollen. Hier finde ich auch die Büste von Goethe, der schon damals Heidelberg in höchsten Tönen lobte. So sagte er: „Die Stadt mit ihrer Lage und ihrer ganzen Umgebung hat, darf man sagen, etwas Ideales“. Das sehe ich genauso und ich könnte noch soviel über das Heidelberger Schloss und Heidelberg schreiben, aber ich denke für einen kleinen ersten Eindruck reicht es. Viel Spaß mit meinen Heidelberger Schlossruinenfotos und vielleicht sehen wir uns irgendwann in Heidelberg. Denn ich bin dort des öfteren zu finden. 🙂


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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!