Der Name Jerome Henry „Jerry“ Brudos steht bis heute für Schrecken und Abscheu. Dieser war ein amerikanischer Serienmörder und Nekrophiler, der in den späten 1960er Jahren das beschauliche Salem im US-Bundesstaat Oregon in Angst versetzte. Bekannt als der „Lust Killer“ und der „Shoe Fetish Slayer“, verübte Brudos zwischen 1968 und 1969 eine Serie grausamer Morde an jungen Frauen. Seine Verbrechen offenbaren die tief verwurzelten psychologischen Abgründe eines Mannes, der von Fetischen und einem unersättlichen Drang nach Kontrolle getrieben war. Brudos‘ Morde ereigneten sich entweder in seinem Auto oder in der Werkstatt seines Hauses. Alle seine Opfer wurden durch Strangulation getötet, einige wurden vor und nach ihrem Tod fotografiert, und drei von ihnen wurden nach ihrem Ableben zerstückelt. Besonders erschreckend ist Brudos‘ Antrieb: Ein in seiner Kindheit manifestierter Schuhtick und eine Besessenheit für Frauenfüße, Dessous und Schuhe führten dazu, dass er Körperteile seiner Opfer als Trophäen behielt. Diese Abgründe seines Charakters spiegeln sich in seinen Spitznamen wider und waren zentrale Punkte bei seiner Verurteilung zu lebenslanger Haft.
Jerry wurde am 31. Januar 1939 in Webster im US-Bundesstaat South Dakota geboren. Er war der jüngere von zwei Söhnen eines bescheiden lebenden Ehepaares. Seine Mutter, die sich verzweifelt eine Tochter gewünscht hatte, machte keinen Hehl aus ihrer Enttäuschung über den erneuten Sohn. Ihre emotionale Kälte und Hartherzigkeit prägten Brudos und trieben ihn in eine imaginäre Welt, wo er Trost bei einer verständnisvollen Nachbarsfrau fand. Diese frühe Zurückweisung durch seine Mutter führte zu einem lebenslangen Streben nach weiblicher Anerkennung und Kontrolle. Bereits im Kindesalter entdeckte Brudos seine Faszination für Damenschuhe. Ein einschneidendes Erlebnis hatte er mit etwa fünf Jahren, als er die hohen Absätze einer Jugendlichen zu sehen bekam und nicht widerstehen konnte, sie zu berühren. Später, beim Stöbern auf einem Schrottplatz, fand er ein Paar hochhackige Pumps, die er mitnahm und heimlich zu Hause anprobierte. Als seine Mutter diese entdeckte, verbrannte sie die Schuhe, was seine Obsession nur verstärkte. Er war so fasziniert von Frauenschuhen, dass er seiner Grundschullehrerin ihre Schuhe klaute, die diese in ihrem Schreibtisch aufbewahrte. In der Pubertät intensivierten sich Brudos’ Neigungen. Obwohl er schüchtern und von Akne geplagt war, begann er, Frauenunterwäsche zu stehlen und heimlich zu tragen. Er fotografierte fremde Frauen und entwickelte zunehmend gewalttätige Fantasien. Mit sechzehn baute er sogar einen unterirdischen Unterschlupf, in dem er Frauen als seine Sexsklavinnen gefangen halten wollte. Ein schwerwiegender Vorfall ereignete sich, als er ein junges Mädchen unter einem Vorwand in sein Zimmer lockte, maskiert zurückkehrte und es zwang, sich auszuziehen. Seine Manipulationsfähigkeit zeigte sich, als er danach vorgab, von einem imaginären Zwillingsbruder eingesperrt worden zu sein. Solche Täuschungsmanöver und der schrittweise Aufbau einer kriminellen Karriere zeichneten sein späteres Leben aus. Nach seiner Festnahme für den Angriff auf ein anderes 17 Jahre altes Mädchen, das sich geweigert hatte, sich auszuziehen, wurde Brudos in eine Jugendpsychiatrie eingewiesen. Die Ärzte diagnostizierten eine schizotypische Persönlichkeitsstörung, kamen jedoch zu dem Schluss, dass er zurechnungsfähig war. Seine wachsende sexuelle Neigung zur Gewalt wurde dabei nur am Rande behandelt. Nach 9 Monaten in der Psychiatrie, schloss er 1957 die High School in Corvallis ab. Nachdem er sich erfolglos am College war und eine Technologieschule besucht hatte, trat er der Armee bei, wurde jedoch bald als psychisch ungeeignet entlassen. Dies hatte der Armeepsychiater Captain Captain Theordore J. Barry veranlasst, nachdem Jerry ihm von seinen bizarren Obsessionen erzählt hatte. Nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst zog Jerry mit seinen Eltern zurück nach Corvallis, wo er in deren Schuppen wohnte. Jerry hatte weiterhin Gewaltfantasien, die darin mündeten, dass er eines nachts nach Besorgungen ein Mädchen verfolgte und bewusstlos würgte, um deren Schuhe zu stehlen, die er dann heimlich trug. Nachdem Jerry eine FCC-Lizenz erworben hatte, fing er beim Radiosender von Corvallis an, wo er seine zukünftige Ehefrau die 17 Jahre alte Darcie Metzler kennen lernte. Kurze Zeit später heiratete sie und 1962 erblickte ihre Tochter Megan das Licht der Welt. Jerry verdiente den Lebensunterhalt als Elektrotechniker, hielt es aber bei keiner Stelle lang aus, weshalb das junge Ehepaar häufig umzog. Anno 1967 wurde ihr Sohn Jason geboren. Alles schien perfekt, denn trotz seiner abartigen Neigungen lebte er äußerlich ein normales Leben, doch hinter verschlossenen Türen zwang er seine Frau zu bizarren sexuellen Ritualen. Die wachsende häusliche Verantwortung seiner Frau entfremdete die beiden, und Brudos wandte sich in zunehmendem Maße imaginären und kriminellen Aktivitäten zu. 1967 eskalierte sein Verhalten erneut, als er wieder begann, Frauen zu stalken und zu attackieren. Trotz seiner Festnahme wegen Diebstahls von Damenunterwäsche setzten sich seine Triebe unvermindert fort und führten schließlich zu den brutalen Morden, die ihn berüchtigt machten. Zwischen 1968 und 1969 entführte und ermordete Brudos vier junge Frauen. Seine Methoden waren stets dieselben: Er entführte die Frauen, strangulierte sie und arrangierte ihre Körper post mortem in erotischen Posen, um sie dann zu fotografieren. Oftmals hatte er Sex mit den toten Frauen. Sein erstes Opfer war die 19 Jahre alte Linda Slawson. Diese arbeitete für einen Buchverlag und war am 26. Januar 1968 im Viertel von Portland unterwegs, um Enzyklopädien zu verkaufen. Schließlich kam sie auch am Einfamilienhaus von Jerry vorbei. Als sie klingelte und Jerry die Tür öffnete, zerrte er sie unter Schlägen in seinen Keller, wo er sie erwürgte. Danach entfernte er ihr ihren linken Fuß, den er in eine Tiefkühltruhe legte, bevor er zum Willamette River fuhr, um deren Leiche zu entsorgen, die nie gefunden wurde. Den Fuß behielt er als Trophäe, den er fortan mit Pumps bekleidete und Fotos davon knipste. Denn dank der Einbrüche hatte Jerry eine beachtliche Sammlung an Schuhen. Tatsächlich war der grausamste Aspekt seine Praxis, Leichenteile für seine Fetischsammlung zu behalten. Sein nächstes Opfer wurde am 26. November 1968 die 23 Jahre alte Jan Susan Whitney, eine College-Studentin der University of Oregon, die sich auf dem Heimweg vom Thanksgiving-Fest befand. Vermutlich hatte diese eine Autopanne und Jerry kam als rettender Helfer vorbei, der sie erwürgte, missbrauchte und verstümmelte. Am 27. März wurde die 19 Jahre alte Karen Sprinker Jerrys nächstes Opfer, das er aus einem Einkaufszentrum entführte, erwürgte und missbrauchte. Als Souvenir schnitt er Karens Brüste ab, deren BH er mit braunen Papiertüchern ausstopfte. Danach versuchte Jerry zwei Frauen zu entführen, doch die Entführungsversuche scheiterten. Zuerst am 21. April Sharon Wood und einen Tag später die erst 14 Jahre alte Liane Brumley. Nur einen Monat später entführte Jerry die 22 Jahre alte Linda Dawn Salee aus einem Einkaufszentrum, deren Leiche wurde am 10. Mai 1969 von einem Fischer im Long Tom River gefunden. Nur zwei Tage danach wurde die Leiche von Karen Sprinker nur 15 Meter entfernt von Lindas Leiche entdeckt. Im Mai 1969 begann Jerry in den Studentenwohnheim der Oregon State University anzurufen, um Blind Dates zu vereinbaren. Schließlich ließ sich eine Studentin auf ein Blind Date ein, das sie schnell wieder abbrach, da sich der große Mann mit roten Haaren und Sommersprossen merkwürdig verhielt und ständig nach den gefundenen Leichen fragte. Da die Polizei Studenten wegen den Morden befragte, ging die Studentin zur Polizei und erzählte von dem seltsamen Mann. Als dieser sich wieder bei ihr meldete, alarmierte sie die Polizei. Diese fuhr zum Wohnheim und befragte den Mann, der sich als Jerry Brudos entpuppte. Zunächst ließ die Polizei ihn laufen, überwachte aber Brudos. Nach fünf Tagen hatte die Polizei genug Beweise gesichert, darunter Polaroids seiner Opfer und die makabren Souvenirs ihrer Körper, um Jerry zu verhaften. Im Juni 1969 bekannte sich Brudos schließlich schuldig und wurde zu drei aufeinanderfolgenden lebenslänglichen Haftstrafen ohne Aussicht auf Bewährung verurteilt. In den folgenden Jahren blieb er ein unauffälliger Häftling, der jedoch von seinen Mithäftlingen regelmäßig misshandelt wurde. Bis zu seinem Tod am 28. März 2006 kümmerte sich die Familie seiner Opfer darum, dass er nie freigelassen wurde. Brudos starb an Leberkrebs, doch sein Vermächtnis des Grauens lebt in den Erinnerungen seiner Opferfamilien weiter. Die nicht greifbare Dunkelheit, die sein Leben durchzog, und die unerbittliche Brutalität seiner Verbrechen erinnern uns an die gefährlichen Abgründe der menschlichen Psyche. Sein Fall verdeutlicht eindrucksvoll die Komplexität krimineller Geisteszustände.
Hier sind ein paar Fotos aus Portland in Oregon, USA. Diese schöne Stadt im Pazifischen Nordwesten ist bekannt für ihre reiche Kultur, die malerischen Landschaften und das vielfältige Angebot an Outdoor-Aktivitäten. Allerdings hat Portland auch eine dunklere Seite der Geschichte. In den späten 1960er Jahren trieb dort der Serienverbrecher Jerry Brudos, auch bekannt als der „Schuhfetischmörder“, sein Unwesen. Brudos terrorisierte die Region mit einer Reihe von schrecklichen Verbrechen, die die Gemeinde tief erschütterten. Trotz dieser dunklen Kapitel bleibt Portland eine faszinierende Stadt, die es lohnt, entdeckt zu werden. Ihre Bewohner haben sich durch ihre Resilienz und Gemeinschaftsgeist immer wieder stark gezeigt. Heute ist Portland ein lebendiges Zentrum für Kunst, Musik und Gastronomie und zieht Menschen aus aller Welt an. Natürlich hoffe ich, dass diese Eindrücke aus Portland dein Interesse wecken und dich ermutigen, mehr über diese facettenreiche Stadt zu erfahren. Lassen wir uns nicht nur von den Schattenseiten der Geschichte leiten, sondern auch von den positiven Aspekten und der zeitlosen Schönheit dieses Ortes inspirieren.
The Shoe Fetish Killer of Salem: The Dark Legacy of Jerry Brudos
The name Jerome Henry “Jerry” Brudos is still synonymous with horror and revulsion today. He was an American serial killer and necrophiliac who terrorized the tranquil town of Salem, Oregon, in the late 1960s. Known as the “Lust Killer” and “Shoe Fetish Murderer,” Brudos committed a series of gruesome murders of young women between 1968 and 1969. His crimes reveal the deep-rooted psychological abyss of a man driven by fetishes and an insatiable need for control. Brudos‘ murders took place either in his car or in his home workshop. All of his victims were killed by strangulation, some were photographed before and after their deaths, and three of them were dismembered after their deaths. Particularly disturbing is Brudos‘ motivation: a shoe fetish that manifested itself in his childhood and an obsession with women’s feet, lingerie, and shoes led him to keep body parts of his victims as trophies. These depths of his character are reflected in his nicknames and were central points in his sentencing to life imprisonment.
Jerry was born on January 31, 1939, in Webster, South Dakota. He was the younger of two sons born to a modest married couple. His mother, who had desperately wanted a daughter, made no secret of her disappointment at having another son. Her emotional coldness and hard-heartedness shaped Brudos and drove him into a fantasy world where he found comfort with an understanding neighbor. This early rejection by his mother led to a lifelong quest for female approval and control. Even as a child, Brudos discovered his fascination with women’s shoes. He had a formative experience at around the age of five when he saw a young woman’s high heels and couldn’t resist touching them. Later, while rummaging through a junkyard, he found a pair of high-heeled pumps, which he took home and secretly tried on. When his mother discovered them, she burned the shoes, which only intensified his obsession. He was so fascinated by women’s shoes that he stole his elementary school teacher’s shoes, which she kept in her desk. Brudos‘ inclinations intensified during puberty. Although he was shy and suffered from acne, he began stealing women’s underwear and secretly wearing it. He photographed strange women and developed increasingly violent fantasies. At sixteen, he even built an underground hideout where he planned to hold women captive as sex slaves. A serious incident occurred when he lured a young girl into his room under false pretenses, returned wearing a mask, and forced her to undress. His manipulative abilities were evident when he later claimed to have been imprisoned by an imaginary twin brother. Such deceptions and the gradual development of a criminal career shaped his later life. After his arrest for assaulting another 17-year-old girl who had refused to undress, Brudos was admitted to a juvenile psychiatric hospital. Doctors diagnosed him with schizotypal personality disorder but concluded that he was sane. His increasing sexual inclination toward violence was only mentioned in passing. After nine months in the psychiatric ward, he graduated from high school in Corvallis in 1957. After dropping out of college and attending technical school, he joined the army but was soon discharged as mentally unfit for service. This was arranged by army psychiatrist Captain Theodore J. Barry after Jerry told him about his bizarre obsessions. After his discharge from military service, Jerry moved back to Corvallis with his parents, where he lived in their shed. Jerry continued to have violent fantasies, which culminated in one night, after running errands, he followed a girl and choked her unconscious to steal her shoes, which he then secretly wore. After Jerry obtained an FCC license, he began working at a radio station in Corvallis, where he met his future wife, 17-year-old Darcie Metzler. They married shortly thereafter, and in 1962 their daughter Megan was born. Jerry earned a living as an electrical engineer, but was unable to hold down a job for long, which meant the young couple moved frequently. In 1967, their son Jason was born. Everything seemed perfect because, despite his deviant tendencies, he led a normal life on the outside, but behind closed doors, he forced his wife to perform bizarre sexual rituals. His wife’s growing domestic responsibilities alienated the couple, and Brudos increasingly turned to imaginary and criminal activities. In 1967, his behavior escalated again when he began stalking and attacking women once more. Despite his arrest for stealing women’s underwear, his urges continued unabated and eventually led to the brutal murders that made him infamous. Between 1968 and 1969, Brudos kidnapped and murdered four young women. His modus operandi was always the same: he kidnapped the women, strangled them, arranged their bodies post mortem in erotic poses, and then photographed them. He often had sex with the dead women. His first victim was 19-year-old Linda Slawson. She worked for a book publisher and was traveling around the Portland neighborhood on January 26, 1968, to sell encyclopedias. She eventually passed by Jerry’s detached house. When she rang the doorbell and Jerry opened the door, he dragged her into his basement, where he strangled her. He then removed her left foot, which he placed in a freezer before driving to the Willamette River to dispose of her body, which was never found. He kept the foot as a trophy, put high heels on it, and photographed it. Thanks to his burglaries, Jerry had amassed a considerable collection of shoes. However, the most gruesome aspect of his modus operandi was that he kept body parts for his fetish collection. His next victim on November 26, 1968, was 23-year-old Jan Susan Whitney, a student at the University of Oregon who was on her way home from Thanksgiving celebrations. She probably had car trouble, and Jerry came by as a helpful rescuer who strangled, abused, and mutilated her. On March 27, 19-year-old Karen Sprinker became Jerry’s next victim, whom he abducted from a shopping mall, strangled, and abused. As a souvenir, he cut off Karen’s breasts and stuffed her bra with brown paper towels. Jerry then attempted to kidnap two women, but the attempts failed. First, on April 21, Sharon Wood, and a day later, 14-year-old Liane Brumley. Just one month later, Jerry kidnapped 22-year-old Linda Dawn Salee from a shopping mall. Her body was found on May 10, 1969, by a fisherman in the Long Tom River. Just two days later, Karen Sprinker’s body was discovered only 15 meters away from Linda’s body. In May 1969, Jerry began calling the dormitories at Oregon State University to arrange blind dates. Finally, a female student agreed to a blind date, but she quickly broke it off because the tall man with red hair and freckles was acting strangely and kept asking about the bodies that had been found. When the police questioned the students about the murders, the student went to the police and told them about the strange man. When he contacted her again, she alerted the police. They drove to the dormitory and questioned the man, who turned out to be Jerry Brudos. The police initially let him go but kept Brudos under observation. After five days, the police had secured enough evidence, including Polaroids of his victims and macabre souvenirs of their corpses, to arrest Jerry. In June 1969, Brudos finally pleaded guilty and was sentenced to three life sentences without the possibility of parole. In the years that followed, he remained an inconspicuous prisoner, but was regularly abused by his fellow inmates. Until his death on March 28, 2006, the families of his victims ensured that he was never released. Brudos died of liver cancer, but his horrific legacy lives on in the memories of his victims‘ families. The intangible darkness that permeated his life and the relentless brutality of his crimes remind us of the dangerous depths of the human psyche. His case vividly illustrates the complexity of criminal minds.
Here are a few photos from Portland, Oregon, USA. This beautiful city in the Pacific Northwest is known for its rich culture, picturesque landscapes, and diverse outdoor activities. However, Portland also has a darker side to its history. In the late 1960s, serial killer Jerry Brudos, also known as the “Shoe Fetish Killer,” wreaked havoc there. Brudos terrorized the region with a series of horrific crimes that deeply shook the community. Despite this dark chapter, Portland remains a fascinating city worth exploring. Its residents have repeatedly demonstrated their strength through their resilience and community spirit. Today, Portland is a vibrant center for art, music, and gastronomy that attracts people from all over the world. I hope these impressions of Portland spark your interest and inspire you to learn more about this multifaceted city. Let’s not be guided solely by the dark side of history, but also be inspired by the positive aspects and timeless beauty of this place.

