Paul John Knowles: „Der Casanova-Killer“



1974 hinterließ Paul John Knowles aka „Der Casanova-Killer“ eine blutige Spur durch mehrere US-Bundesstaaten. Er benutzte gestohlene Autos, wechselte seine Identität, suchte intime Begegnungen mit Fremden – und hinterließ eine Reihe von Morden, Entführungen und Raubüberfällen. Doch hinter dem Spitznamen „Casanova-Killer“ verbirgt sich ein Fall, in dem nachgewiesene Straftaten, Verdachtsmomente und unbestätigte Selbstbezichtigungen sorgfältig voneinander unterschieden werden müssen. Als Paul John Knowles am 18. Dezember 1974 in Georgia auf dem Rücksitz eines Polizeiautos erschossen wurde, hatte seine Verbrechensserie kaum fünf Monate gedauert. In dieser kurzen Zeit hatte der 28-Jährige die Ermittler in mehreren US-Bundesstaaten auf Trab gehalten. Er wurde mit mindestens 18 Tötungsdelikten in Verbindung gebracht; in aufgezeichneten Geständnissen gab er selbst an, mindestens 35 Menschen getötet zu haben. Viele dieser Behauptungen blieben jedoch unbestätigt. Genau deshalb zählt der Fall Knowles zu den kompliziertesten Kriminalfällen der 1970er Jahre: Nicht jedes Verbrechen, für das er die Verantwortung übernahm, konnte bewiesen werden, und die Identifizierung einiger Opfer ist bis heute ungewiss. Knowles verdankte seinen Spitznamen nicht einem glamourösen Lebensstil, sondern seinem Auftreten. Menschen, die ihm begegneten, beschrieben ihn als gepflegt, redegewandt und fähig, das Vertrauen anderer zu gewinnen. Dieser Eindruck stand in krassem Gegensatz zu den ihm zugeschriebenen Gewalttaten. Seine Reise quer durch die USA führte ihn von Florida über Georgia und Ohio nach Nevada, Texas, Alabama und Connecticut – und wieder zurück in den Südosten. Doch wer war dieser Mann, der sich wie ein Chamäleon an seine Umgebung anpassen konnte? Paul John Knowles erblickte am 25. April 1946 in Orlando im US-Bundesstaat Florida das Licht der Welt. Seine Eltern waren der Zimmermann Thomas Jefferson Knowles und Bonnie Strickland. Knowles hatte noch vier ältere Geschwister, der schon früh als Problemkind galt. Dies lag vor allem an der instabilen Kindheit, weshalb er früh auf die schiefe Bahn geriet, was dazu führte, dass Knowles zeitweise in Pflegefamilien lebte und wiederholt in die „Florida School for Boys“ eingewiesen wurde. Die Einrichtung, die damals als Erziehungsanstalt für Jungen geführt wurde, geriet später aufgrund schwerwiegender Vorwürfe von Misshandlung und Missbrauch in die Kritik. Historische Untersuchungen ergaben, dass viele ehemalige Insassen von Gewalt, Einschüchterung und systematischer Brutalität berichteten. Daraus lässt sich keine einzelne Ursache für seine späteren Straftaten ableiten. Dieser Hintergrund macht jedoch deutlich, dass Knowles schon in jungen Jahren in ein System aus Heimerziehung, Disziplinarmaßnahmen und Haft verstrickt war. Im Alter von 19 Jahren wurde er zum ersten Mal wegen eines Verkehrsdelikts inhaftiert. 1974 verbüßte er eine Haftstrafe im Raiford Prison in Florida, das heute als Florida State Prison bekannt ist. Während seiner Haftzeit begann er einen Briefwechsel mit Angela Covic, einer geschiedenen Frau aus San Francisco. Die beiden verlobten sich. Verfügbaren Berichten zufolge übernahm Covic auch die Kosten für seine Rechtsvertretung. Nach seiner Entlassung flog Knowles direkt nach Kalifornien, um sie zu treffen. Die geplante Hochzeit fand jedoch nicht statt. Covic erklärte später, er habe eine „Aura der Angst“ ausgestrahlt. Darüber hinaus hatte ihr ein Hellseher von einer Beziehung mit Knowles abgeraten, weshalb sie Knowles den Laufpass gab, obwohl dieser ihr einen Heiratsantrag gemacht hatte. Statt einer gemeinsamen Zukunft, drückte ihm Covic ein Rückflugticket nach Florida in die Hand. Knowles behauptet, in jener Nacht in San Francisco drei Menschen getötet zu haben. Es gibt jedoch keine bestätigenden Beweise seitens der Ermittlungsbehörden, die diese Behauptung stützen. Es handelt sich um eine von zahlreichen selbstbelastenden Aussagen, die nicht als feststehende Tatsachen gewertet werden können. Knowles kehrte nach Florida zurück, wo seine Eltern in Jacksonville lebten. Am 26. Juli 1974 wurde er in Jacksonville Beach festgenommen, nachdem er angeblich einen Barkeeper angegriffen hatte. Seine Haft war nur von kurzer Dauer: Er floh aus einer provisorischen Arrestzelle, indem er eine Tür aus Drahtgeflecht eintrat. Noch in derselben Nacht begann die Verbrechensserie, die später landesweit für Aufsehen sorgen sollte. Knowles brach in das Haus der 65-jährigen Alice Heneritta Curtis in Jacksonville Beach ein. Curtis war eine pensionierte Lehrerin. Den Ermittlungen zufolge wurde sie angegriffen, ihr Haus durchwühlt und ihr Auto, ein Dodge, gestohlen. Sie erstickte an ihrem Knebel in ihrem Mund. Curtis’ Auto sollte später eine Schlüsselrolle bei den weiteren Ermittlungen spielen. Denn dieses gestohlene Fahrzeug wurde zwei Schwestern zum Verhängnis. Bei den Geschwistern handelte es sich um die 7 Jahre alte Lillian und ihre 11 Jahre alte Schwester Mylette Anderson, die Knowles gesehen hatten, als er aus dem gestohlenen Dogde gestiegen war. Beide kannten Knowles aus der Nachbarschaft. Aus Angst, dass beide Schwestern ihn verraten könnten, entführte er die Mädchen kurzerhand, erwürgte sie und entsorgte ihre Leichen in einem nahegelegenen Sumpf. In den folgenden Wochen kam es zu einer Flut von Fällen, die zunächst nicht miteinander in Verbindung gebracht wurden. Erst nach Knowles’ Festnahme begannen die Behörden, sich ein Bild von einer überregionalen Verbrechensserie zu machen. Der Täter handelte schnell, benutzte gestohlene Fahrzeuge und überquerte Staatsgrenzen – Umstände, die die Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden damals erheblich erschwerten. Bereits Anfang August wurde die 49-jährige Marjorie Evelyn Howie in ihrem Haus in Atlantic Beach in Florida getötet. Howie, eine verheiratete Mutter von zwei Kindern, wurde erwürgt mit ihren eigenen Nylonstrümpfen aufgefunden. Sie hatte Knowles dabei erwischt, wie er bei ihr eingebrochen war, um deren Fernseher aus ihrem Haus zu stehlen. Wenige Tage danach vergewaltigte und erwürgte er die erst 13 Jahre alte Ima Jean Sanders. Am 23. August erwürgte er mit einem Telefonkabel die 24-jährige Kathie Sue Pierce in Musella, die ihm beim Einbruch auf frischer Tat ertappt hatte. Ihren dreijährigen Sohn verschonte Knowles. Am 3. September 1974 verschwand der 32-jährige William Bates, nachdem er die Straßenkneipe Scott´s Inn in der Nähe von Lima im Bundesstaat Ohio besucht hatte. Zeugen hatten Bates in Begleitung eines rothaarigen Mannes gesehen. Das Auto von Alice Curtis wurde später in der Nähe gefunden, doch Bates’ Auto war verschwunden. Wochen später wurde Bates’ nackte Leiche in einem Waldgebiet entdeckt. Er war erwürgt worden. Knowles setzte offenbar anschließend seine Reise in Bates’ Fahrzeug fort. Am 18. September wurden der 62-jährige Emmett Alexander Johnson und seine 59-jährige Frau Lois Mildred Johnson an einer Tankstelle in der Nähe von Ely in Nevada getötet. Das Ehepaar war dort als Camper unterwegs. Beide wurden gefesselt und ermordet. Einige Tage später, am 25. September, wurde die Leiche der 42-jährigen Ebon Charlynn Hicks am Straßenrand in der Nähe von Seguin in Texas gefunden. Hicks war zuvor als vermisst gemeldet worden. Ihr Auto stand an einer Raststätte. Nach Angaben der Ermittler war sie vergewaltigt und erwürgt worden. Die Verbrechen lassen ein Muster erkennen, das sich durch mehrere Fälle zieht: Knowles suchte offenbar Orte auf, an denen Menschen allein waren, auf Reisen waren oder nur begrenzt geschützt waren – Häuser, Raststätten, Straßen und abgelegene Gebiete. Dennoch war seine Vorgehensweise nicht immer dieselbe. Einige Opfer wurden in ihren Häusern angegriffen, andere auf Reisen oder nach einer Begegnung unterwegs. Der Fall von Ann Jean Dawson ist besonders schwer zu rekonstruieren. Die 49-jährige Kosmetikerin aus Birmingham im US-Bundesstaat Alabama, traf Knowles offenbar am 23. September 1974. Es blieb unklar, ob sie von ihm entführt wurde oder zunächst aus freien Stücken mit ihm reiste. Sicher ist laut den aufgezeichneten Ermittlungsdetails, dass sie während ihrer gemeinsamen Reise Rechnungen bezahlte. Knowles gab später an, er habe Dawson am 29. September getötet und ihre Leiche in den Mississippi geworfen. Ihre Überreste wurden erst 1977 im Mississippi entdeckt. Im Oktober verlagerte sich die Spur nach Nordosten. Am 16. Oktober 1974 wurden die 35-jährige Karen Wine und ihre 16-jährige Tochter Dawn Marie Wine in ihrem Haus in Marlborough im US-Bundesstaat Connecticut ermordet. Beide Opfer waren gefesselt, vergewaltigt und erwürgt worden. Den Ermittlungen zufolge fehlte aus dem Haus lediglich ein Kassettenrekorder. Zwei Tage später wurde die 53-jährige Doris Hosey erschossen aufgefunden. Die Tatwaffe war das Gewehr ihres Mannes; es lag neben ihrer Leiche. Die Behörden nahmen auch diesen Fall in die Liste der Knowles zugeschriebenen Verbrechen auf. Während seiner Flucht gelang es Knowles mehrfach, Polizeikontrollen zu entgehen. In Key West wurde er in dem von William Bates gestohlenen Auto angehalten. Der Beamte ließ ihn nach einer Verwarnung weiterfahren. Knowles nahm an dieser Stelle zwei Anhalter mit, setzte sie jedoch später in Miami wieder ab, ohne sie anzugreifen. Späteren Berichten zufolge könnte die Polizeikontrolle ihn verunsichert oder zumindest zu einer vorübergehenden Kursänderung veranlasst haben. Etwa zu dieser Zeit nahm Knowles Geständnisse auf Tonband auf und schickte sie an einen Anwalt in Florida. Diese Aufnahmen hätten für die Aufklärung vieler Fälle entscheidend sein können. Sie wurden jedoch nie veröffentlicht. Nach Angaben des Georgia Bureau of Investigation wurden die Bänder und Abschriften später bei einer Überschwemmung im Bundesgericht in Macon so stark beschädigt, dass sie vernichtet werden mussten. Eine Grand Jury hatte die Aufnahmen 1975 noch einsehen können. Am 8. November 1974 traf Knowles in Atlanta die britische Journalistin Sandy Fawkes. Fawkes beschrieb ihn später als attraktiv und selbstbewusst; sie verglich sein Aussehen mit einer Mischung aus Robert Redford und Ryan O’Neal. Die beiden verbrachten einige Tage miteinander. Laut ihrer Schilderung bemerkte Fawkes jedoch auch seltsames Verhalten und Anspannung. Am 10. November trennten sich ihre Wege. Am folgenden Tag geriet eine Bekannte von Fawkes, Susan MacKenzie, in Gefahr. Nach vorliegenden Berichten bedrohte Knowles sie mit einer Waffe und verlangte Sex. MacKenzie gelang die Flucht und sie alarmierte die Polizei. Als Beamte versuchten, ihn aufzuspüren, zog Knowles eine abgesägte Schrotflinte und konnte erneut entkommen. Am 14. November brach er in West Palm Beach in das Haus der pflegebedürftigen Beverly Mabee ein. Er entführte ihre 32-jährige Schwester, Barbara Mabee Abel, und stahl ein Fahrzeug. Abel überlebte ihre Gefangenschaft. Später berichtete sie öffentlich, dass sie während der Entführung vergewaltigt worden war. Ihre Aussagen wurden zu einem zentralen Zeugnis der Gewalt und der Kontrolle, die Knowles über seine Opfer ausübte. Die Flucht fand wenige Tage später ihr endgültiges Ende. Am Morgen des 16. November 1974 entdeckte der 35-jährige Beamte der Florida Highway Patrol, Charles Eugene Campbell, das gestohlene Auto in der Nähe von Perry im US-Bundesstaat Florida. Während der Konfrontation gelang es Knowles, Campbells Dienstpistole an sich zu nehmen und ihn als Geisel zu nehmen. Mit dem Streifenwagen, dessen Sirene heulte, hielt Knowles daraufhin den 29-jährigen Autofahrer James Meyer an. Beide Männer wurden in Meyers Fahrzeug gezwungen. In einem Waldgebiet im Pulaski County im US-Bundesstaat Georgia, fesselte Knowles Campbell und Meyer an einen Baum und erschoss sie aus nächster Nähe. Kurz darauf begann in Henry County im US-Bundesstaat Georgia, eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Knowles durchbrach mit dem gestohlenen Auto eine Straßensperre; bei dem Zusammenstoß wurde ein Polizeibeamter verletzt. Anschließend floh er zu Fuß und schoss auf seine Verfolger. An der Fahndung beteiligten sich Beamte verschiedener Behörden, Hubschrauber und Spürhunde. Detective Philip Howard schoss Knowles während der Verfolgungsjagd ins Bein. Dennoch hätte er es durchaus schaffen können, erneut zu entkommen. Ausschlaggebend war das Eingreifen des 27-jährigen Vietnam-Veteranen David Clark, der zufällig mit einer Schrotflinte auf der Jagd war. Clark drängte Knowles in die Enge und hielt ihn in Schach, bis die Ermittler Paul Robbins und Billy Payne eintrafen. Am 17. November 1974 wurde Knowles festgenommen. Einen Monat nach seiner Festnahme, am 18. Dezember 1974, wurde Knowles von Sheriff Earl Lee und Ermittler Ronnie Angel vom Georgia Bureau of Investigation transportiert. Ihr Ziel war Henry County. Den Behörden zufolge hatte Knowles angegeben, dort eine Waffe entsorgt zu haben – genau jene Pistole, die zuvor dem getöteten Trooper Charles Campbell gehört hatte. Während der Fahrt kam es im Polizeiwagen zu einem Handgemenge. Nach Angaben des Georgia Bureau of Investigation griff Knowles, der sich mithilfe einer Büroklammer von seinen Handschellen befreien konnte, nach Lees Dienstwaffe, die sich noch im Holster befand. Dabei soll ein Schuss gefallen sein. Während Sheriff Lee versuchte, die Kontrolle über das Fahrzeug zurückzugewinnen und Knowles abzuwehren, gab Agent Angel drei Schüsse auf Knowles ab. Er starb noch am Tatort. Sein Tod bedeutete, dass es keine Möglichkeit mehr gab, weitere Aussagen vor Gericht zu überprüfen. Die Tonbandaufnahmen seiner Geständnisse, die nie veröffentlicht und später vernichtet wurden, verstärkten die Ungewissheit um mehrere Fälle noch weiter. So wurden die mutmaßlichen Morde in San Francisco nie bestätigt. Paul John Knowles bleibt somit eine Figur, deren Verbrechensserie dokumentiert ist, deren tatsächliche Opferzahl jedoch nicht abschließend geklärt wurde. Eines ist sicher: Innerhalb von etwa vier Monaten hinterließ er in zahlreichen Bundesstaaten Opfer, Überlebende und Familien, deren Leben für immer zerstört wurde. Seine Geschichte ist weniger die eines mythologischen Serienmörders als vielmehr die eines Täters, der institutionelles Versagen, Mobilität und fragmentierte Ermittlungen ausnutzte – bis seine Flucht in einem Wald in Georgia ein Ende fand. Dir wünsche ich viel Freude mit meinen Fotos von Miami im US-Bundesstaat Florida. 🙂


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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!

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