Der Junge in der Wildbox

Einen wahren Alptraum erlebte Anfang 1973 der 13 Jahre alte Paul Martin Andrews, der nicht nur gekidnappt wurde, sondern in eine feuchte im Wald vergrabene Holzkiste gesperrt, angekettet, geschlagen und mehrfach täglich vergewaltigt wurde und das über einen Zeitraum von 8 Tagen. Es war der 11. Januar, der das Leben von Paul Martin Andrews für immer verändern sollte. In Portsmouth schneite es an diesem Tag so sehr, dass dieser als stärkster Schneefall an einem einzigen Tag seit 1963 galt. Aufgrund des starken Schneefalls hatten die Schüler schulfrei. Einer von ihnen war Paul Martin Andrews. Paul Martin Andrews wurde 1959 geboren, der das älteste von drei Kindern war. Mit berufstätigen Eltern wuchsen er und seine Geschwister als sogenannte „Schlüsselkinder“ auf, die sich oft selbst überlassen waren. Das Leben änderte sich drastisch, als seine Eltern sich trennten, während Andrews gerade elf Jahre alt war. Ein Jahr später folgte die Scheidung. Trotz aller Widrigkeiten meisterte die Familie diese schwierige Zeit. Als Andrews 13 Jahre alt war, heiratete seine Mutter erneut und zog mit den Kindern aus dem ländlichen Isle of Wight County in das Haus ihres neuen Ehemanns nach Portsmouth. Hier eröffnete sich für den jungen Andrews eine neue Welt voller Verlockungen mit Kinos, Spielhallen und Zigaretten. Doch sein Nikotin-Konsum, strapazierte sein Taschengeld so sehr, dass er eine Stelle als  Zeitungsausträger annahm. Auch am 11. Januar musste Andrews Zeitungen ausliefern, doch aufgrund der verschneiten Straßen diesmal auf Schlittschuhen und mit einem Schlitten. Als er wieder zurück war und bemerkte, dass kein Tropfen Milch mehr im Haushalt war, ging Andrews los, um welche zu kaufen. Auf dem Weg dorthin, etwa drei Blocks von seinem Zuhause entfernt, hielt ein blauer Van neben ihm an. Der Fahrer fragte ihn, ob er beim Möbeltransport im Haus seines Bruders gegen etwas Bargeld helfen wolle. Der Mann stellte sich als Peewee vor. Andrews, der knapp bei Kasse war, willigte ein und stieg in das Auto des Fremden. Während der Fahrt bemerkte Andrews im Van ein langes Messer, was ihn sehr beunruhigte. Nach einem Zwischenstopp bei einem Geschäft kehrten sie zum Van zurück, und wieder verspürte Andrews den Drang zu fliehen, doch die Angst vor möglichen Konsequenzen hinderte ihn daran. Aber Peewee schaffte es Andrews zu beruhigen, in dem er ihn in Gespräche verwickelte. Nach 30-minütiger Fahrt kamen sie im Dismal Swamp Sate Park an, einem bewaldeten Gebiet an der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Virginia und North Carolina. Peewee bog in eine abgelegene Straße ab. Dann stellte er den Van ab und beide liefen zu Fuß zu einem Jagdunterschlupf, den Peewee als „Wildbox“ seines Bruders bezeichnete. Diese befand sich unter einem Erdhügel unter dem eine verdeckte Metallluke im Schnee glänzte, die zu einer im Boden vergrabenen Sperrholzkiste führte. Obwohl in Andrews Kopf die Alarmglocken schrillten, kletterte er nach Peewees Aufforderung in die Kiste, um ihm beim Einladen der Vorräte zu helfen, die sie in der Jagdsaison benötigten, wenn sie über einen längeren Zeitraum Wild beobachteten. Kaum war Andrews in der Box, zückte Peewee sein langes Messer, das er aus dem Van mitgenommen hatte und verkündete: „Ich habe schlechte Nachrichten für dich. Du wurdest gerade entführt.“ Andrews versuchte geistesgegenwärtig Peewee das Messer zu entreißen, doch dieser schlug ihn mit aller Wucht ins Gesicht und überwältigte ihn. Er fesselte Andrews Beine und Arme und kettete ihn in der kleinen, feuchten Box an. Danach begann Andrews Leiden, denn Peewee vergewaltigte ihn mehrmals täglich und misshandelte ihn schwer. Die wiederholten sexuellen Übergriffe hinterließen nicht nur physische, sondern tiefe psychische Narben. Peewee ließ keine Zuneigung oder Reue erkennen. Er sah Andrews lediglich als Objekt seiner kranken Fantasien an. Trotz des wahr gewordenen Alptraums erkannte Andrews bald eine Methode, die Häufigkeit der Missbräuche zu verringern, in dem er seinen Peiniger ständig versuchte in Gespräche zu verwickeln. Während der Woche fingen die sorgfältig geplanten Machenschaften des Entführers allmählich an, ihre Wirkung zu verlieren. Ohne klaren Exit-Plan, wurde Peewee zunehmend nervös. In der Zwischenzeit hatte Andrews Schwester Jennifer nach dem ihr Bruder nicht vom Milch holen zurückgekehrt war, sofort ihre Eltern informiert, die die Polizei alarmierten. Diese leitete umgehend eine große Suchaktion ein. Zunächst wurde vermutete, dass Andrews versehentlich in einem der Wasserwege oder Flüsse ertrunken sein könnte, die durch Portsmouth und Norfolk fließen. Aus diesem Grund ließ die Küstenwache einen nahegelegenen Wasserweg trockenlegen und die Feuerwehr führte eine Hubschraubersuche durch. Aber von Andrews fehlte jede Spur. Nach einer Woche unfassbaren Leids, in der Andrews ständig mit der Angst lebte, dass Pewee ihn töten würde, ließ dieser ihn alleine in der engen, bitterkalten Kiste zurück. Doch Andrews hatte Glück. Am nächsten Morgen hörte er Geräusche von Jägern, die Kaninchen jagen wollten. Andrews schrie um sein Leben und tatsächlich gelang es ihm, dass diese zu seinem Verlies kamen. Andrews erzählte ihnen, dass er entführt worden sei. Sofort verständigten diese die Polizei, die Andrews befreiten und ihn ins Obici Memorial Hospital brachten, wo seine Mutter Ann als Krankenschwester Dienst hatte. Nach Andrews Befreiung und einem kurzen Krankenhausaufenthalt begann für ihn der nächste, nicht minder schmerzvolle Abschnitt: Der Umgang mit Psychologen, die ihm wenig Verständnis entgegenbrachten und ihn in eine psychiatrische Einrichtung einwiesen. Doch was wurde aus Andrews Entführer? Durch Andrews Beschreibung konnte Peewee als Richard Alvin Ausley identifiziert werden. Dieser war ein bekannter Kinderschänder, der bereits 1961 einen 10 Jahre alten Jungen entführt und mehrfach vergewaltigt hatte. Dafür wurde er zu 26 Jahren verurteilt, jedoch schon 1971 auf Bewährung entlassen. Am Tag als Ausley Andrews entführte, sollte er sich wegen des Missbrauchs eines 14 Jahre alten Jungen vor Gericht verantworten. Ausley wurde wegen der Entführung und Misshandlung von Andrews zu 48 Jahren Haft verurteilt, die um 5 Jahre aufgestockt wurde, da sich ein weitere Junge meldete, der von Ausley ab 1972 mehrfach sexuell missbraucht worden war. Als Ausley 2002 auf Bewährung auf freien Fuß kommen sollte, löste dies in Andrew Panik aus. Andrew hatte über sein traumatisches Erlebnis fast 3 Jahrzehnte lang geschwiegen. Doch dieses Schweigen brach Andrews nun, der nun mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit ging. Er setzte sich für die Verabschiedung des Gesetzes zur zivilrechtlicher Einweisung sexuell gewalttätigen Straftätern ein. Mit diesem Gesetz sollten extreme Sexualstraftäter nach der Verbüßung ihrer Strafe in psychiatrische Einrichtungen untergebracht werden. Dieses Gesetz zur zivilrechtlichen Unterbringung von Sexualstraftätern wurde schließlich ein Jahr später verabschiedet. Andrews war dankbar dafür, der mittlerweile offen zu seiner Homosexualität steht. Denn lange Zeit verschwieg er diese, da Ausley sich selbst immer wieder als Opfer von Andrews hinstellte, der ihn verführt habe. Doch letztendlich wurde Ausley vom Schicksal eingeholt. Denn dieser wurde im Alter von 64 Jahren im Gefängnis Sussex I in Waverly am 13. Januar 2004 von dem 24 Jahre alten Häftling Dewey Keith Venable getötet. Die Autopsie ergab, dass Ausley erwürgt worden war, der stumpfe Gewalteinwirkungen gegen den Oberkörper erlitten hatte. Venable verbüßte seit 2004 eine 18-jährige Haftstrafe wegen Autodiebstahls, Entführung und Raub. Er war selbst das Opfer eines Pädophilen namens Dennis L. Sewell geworden, der die Gefängniswärter gewarnt hatte, ihn nie mit einem Kinderschänder in eine Zelle zu stecken. Doch als dies geschah, sah Venable Rot, dessen Strafe für Ausleys Mord um 12,5 Jahre verlängert wurde. Der Tod von Ausley bedeutete für Andrews ein weiterer Abschluss eines Kapitels, das er ebenso wenig wie sein erlittenes Martyrium jemals vergessen wird. Die düstere Geschichte von Paul Martin Andrews ist nicht nur ein Symbol für Unrecht und Schmerz, sie dient heute auch als Mahnung für die Gemeinschaft, gemeinsam für Gerechtigkeit und Heilung einzustehen. Und so stehe ich hier am Ende meiner Erzählung und teile mit Dir einige Fotos aus Portsmouth. Sie sollen nicht nur an den Schatten erinnern, sondern auch an das Licht, das diese Stadt ausmacht. Mögen sie Dich inspirieren, innezuhalten und über die Stärke und Widerstandskraft nachzudenken, die Menschen und ganze Gemeinschaften trotz viel Leid erstrahlen lassen können.

The boy in the wild box

In early 1973, 13-year-old Paul Martin Andrews experienced a true nightmare when he was not only kidnapped, but also locked in a damp wooden box buried in the forest, chained, beaten, and raped several times a day over a period of eight days. It was January 11 that would change Paul Martin Andrews‘ life forever. It snowed so heavily in Portsmouth that day that it was considered the heaviest snowfall in a single day since 1963. Due to the heavy snowfall, school was canceled. One of the students was Paul Martin Andrews. Paul Martin Andrews was born in 1959 and was the eldest of three children. With both parents working, he and his siblings grew up as so-called “latchkey kids,” often left to their own devices. Life changed dramatically when his parents separated when Andrews was just eleven years old. A year later, they divorced. Despite all the adversity, the family coped with this difficult time. When Andrews was 13, his mother remarried and moved with the children from rural Isle of Wight County to her new husband’s house in Portsmouth. Here, a new world full of temptations opened up for the young Andrews, with cinemas, arcades, and cigarettes. However, his nicotine consumption put such a strain on his pocket money that he took a job as a newspaper delivery boy. On January 11, Andrews had to deliver newspapers again, but this time, due to the snow-covered streets, he had to use skates and a sled. When he returned and noticed that there was no milk left in the house, Andrews went out to buy some. On the way there, about three blocks from his home, a blue van pulled up beside him. The driver asked him if he wanted to help move furniture at his brother’s house in exchange for some cash. The man introduced himself as Peewee. Andrews, who was short on cash, agreed and got into the stranger’s car. During the drive, Andrews noticed a long knife in the van, which made him very uneasy. After a stop at a store, they returned to the van, and again Andrews felt the urge to flee, but fear of possible consequences prevented him from doing so. But Peewee managed to calm Andrews down by engaging him in conversation. After a 30-minute drive, they arrived at Dismal Swamp State Park, a wooded area on the border between the states of Virginia and North Carolina. Peewee turned onto a remote road. Then he parked the van and they both walked to a hunting blind that Peewee referred to as his brother’s “game box.” It was located under a mound of earth, beneath which a concealed metal hatch gleamed in the snow, leading to a plywood box buried in the ground. Although alarm bells were ringing in Andrews‘ head, he climbed into the box at Peewee’s request to help him load the supplies they would need during hunting season when they were observing game for long periods of time. As soon as Andrews was in the box, Peewee pulled out the long knife he had taken from the van and announced: “I have bad news for you. You’ve just been kidnapped.” Andrews quickly tried to wrestle the knife away from Peewee, but Peewee punched him in the face with all his might and overpowered him. He tied Andrews‘ legs and arms and chained him in the small, damp box. Then Andrews‘ suffering began, as Peewee raped him several times a day and severely abused him. The repeated sexual assaults left not only physical scars, but also deep psychological ones. Peewee showed no affection or remorse. He saw Andrews merely as an object of his sick fantasies. Despite his nightmare come true, Andrews soon realized a way to reduce the frequency of the abuse by constantly trying to engage his tormentor in conversation. During the week, the kidnapper’s carefully planned machinations gradually began to lose their effect. Without a clear exit plan, Peewee became increasingly nervous. In the meantime, Andrews‘ sister Jennifer, after her brother failed to return from getting milk, immediately informed her parents, who alerted the police. They immediately launched a large-scale search operation. Initially, it was suspected that Andrews might have accidentally drowned in one of the waterways or rivers that flow through Portsmouth and Norfolk. For this reason, the coast guard drained a nearby waterway and the fire department conducted a helicopter search. But there was no trace of Andrews. After a week of unimaginable suffering, during which Andrews lived in constant fear that Pewee would kill him, Pewee left him alone in the cramped, bitterly cold box. But Andrews was lucky. The next morning, he heard the sounds of hunters out hunting rabbits. Andrews screamed for his life and actually managed to get them to come to his dungeon. Andrews told them that he had been kidnapped. They immediately notified the police, who freed Andrews and took him to Obici Memorial Hospital, where his mother Ann worked as a nurse. After Andrews‘ rescue and a short stay in the hospital, the next, no less painful phase began for him: dealing with psychologists who showed him little understanding and admitted him to a psychiatric institution. But what became of Andrews‘ kidnapper? Andrews‘ description led to Peewee being identified as Richard Alvin Ausley. Ausley was a known child molester who had already kidnapped and repeatedly raped a 10-year-old boy in 1961. He was sentenced to 26 years in prison for this crime, but was released on parole in 1971. On the day Ausley kidnapped Andrew, he was due to stand trial for the abuse of a 14-year-old boy. Ausley was sentenced to 48 years in prison for the kidnapping and abuse of Andrew, which was increased by 5 years when another boy came forward who had been sexually abused by Ausley on multiple occasions since 1972. When Ausley was due to be released on parole in 2002, it triggered panic in Andrew. Andrew had kept silent about his traumatic experience for almost three decades. But Andrew now broke his silence and went public with his story. He campaigned for the passage of the Civil Commitment of Sex Offenders Act. This law would require extreme sex offenders to be placed in psychiatric facilities after serving their sentences. The law on the civil commitment of sex offenders was finally passed a year later. Andrews, who is now open about his homosexuality, was grateful for this. For a long time, he kept it secret because Ausley repeatedly portrayed himself as Andrews‘ victim, claiming that Andrews had seduced him. But in the end, fate caught up with Ausley. At the age of 64, he was killed by 24-year-old inmate Dewey Keith Venable at Sussex I Prison in Waverly on January 13, 2004. The autopsy revealed that Ausley had been strangled and had suffered blunt force trauma to the upper body. Venable had been serving an 18-year sentence since 2004 for car theft, kidnapping, and robbery. He himself had been the victim of a pedophile named Dennis L. Sewell, who had warned the prison guards never to put him in a cell with a child molester. But when this happened, Venable saw red, and his sentence for Ausley’s murder was extended by 12.5 years. For Andrews, Ausley’s death marked the end of another chapter that he will never forget, just as he will never forget the ordeal he endured. The grim story of Paul Martin Andrews is not only a symbol of injustice and pain, it also serves as a reminder to the community to stand together for justice and healing. And so I stand here at the end of my story and share with you some photos from Portsmouth. They are meant to remind us not only of the shadows, but also of the light that defines this city. May they inspire you to pause and reflect on the strength and resilience that can make people and entire communities shine despite much suffering.


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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!