Der eiskalte Todesengel

Eine heimtückische Serienkillerin war die italienische Krankenschwester Antoinette Scieri, die als Krankenschwester in der französischen Ortschaft St. Gilles ein Dutzend ältere Menschen von 1924 bis 1926 vergiftete, um sich an diesen zu bereichern. Antoinette Scieri, die sich als „Krankenschwester Scieri“ für immer in der Kriminalgeschichte verewigte, wurde 1890 in Italien geboren. Schon früh zog ihre Familie nach Frankreich. Während des Ersten Weltkrieges arbeitete sie als Krankenpflegerin in Doullens, wo sie sich um die Kriegsverletzten kümmerte. Hier begann Antoinettes kriminelle Karriere, in dem sie Bargeld und andere Wertgegenstände ihrer Patienten mitgehen ließ. Sie ging sogar soweit, dass sie Briefe an deren Familie fälschte, in denen sie diese um Bargeld bat. Alles lief für die rassige Antoinette wie am Schnürchen, bis sie 1915 einen Offizier bestahl. Mit 29 Jahren wurde Antoinette verhaftet, die 1 Jahr im Gefängnis für ihre Diebstähle absitzen musste. In Freiheit lernte sie den italienischen Soldaten und Geschäftsmann Saloman kennen, den sie heiratete. Zwei Kinder krönten deren Glück. Doch Antoinette war kein Kind von Traurigkeit, die es mit der ehelichen Treue nicht so genau nahm. Als ihr Ehemann von ihrer Untreue erfuhr, packte er kurzerhand seine Sachen. Antoinette kam mit ihrem Geliebten Joseph Rossignol zusammen, der jedoch ein gewalttätiger Trunkenbold war. Antoinette wurde zu dessen Punchingball, der regelmäßig an ihr seine angestaute Wut ausließ. Dies führte dazu, dass sie eine ständige On-Off-Beziehung führten. Letztlich kam Antoinette immer wieder mit Joseph zusammen. Als Antoinette von Joseph schwanger wurde, zogen diese nach St. Gilles in Südfrankreich, wo Antoinette als private Krankenschwester zu arbeiten anfing. Bald schon mehrten sich die Todesfälle bei Antoinettes Patienten. Am 11. Dezember 1924 verstarb die 58 Jahre alte Jungfer Drouad in Antoinettes Beisein. Zwei Tage danach starb deren Ehemann laut Antoinette angeblich an einem Herzinfarkt. Der Arzt glaubte Antoinette und bestätigte die Todesursache. Antoinette hatte Blut geleckt. Am 18. März 1925 ermordete diese sogar ihren Lebensgefährten Joseph, in dem sie seine Muscheln vergiftete. Seinen Tod feierte sie mit einer ausschweifenden Orgie. Antoinettes nächste Opfer wurden die 67 Jahre Marie Martin und deren Schwester Madame Doyer, deren Kaffee sie vergiftete. Da Madame Doyer der Kaffee zu bitter schmeckte, schüttete diese ihn weg, während ihre Schwester den Kaffee trank und kurz danach das Zeitliche segnete. Das letzte Opfer von Antoinette wurde die 70 Jahre alte Madame Gouan-Criquet, deren Gesundheitszustand sich rapide verschlechterte, als sie von Antoinette betreut wurde. Als diese verstarb, schilderte ihr Ehemann seinem Arzt gegenüber, dass er ähnliche Krankheitssymptome wie bei seiner kürzlich verstorbenen Frau verspürt hatte. Daraufhin informierte der Arzt die Gendarmerie, die im Zimmer der verstorbenen Ehefrau unter deren Bett ein Fläschchen mit verdächtigem Inhalt fand. Der Inhalt stellte sich als Herbizid heraus. Dieser Unkrautvernichter wird im Weinbau zum Schutz der Reben vor Krankheiten verwendet. In St. Gilles gibt es viele Weinberge. Die Ermittlungen ergaben, dass Antoinette eine Flasche mit dem Herbizid, das Arsen enthielt, bei einem befreundeten Weinbauer erworben hatte. Antoinette wurde festgenommen und die Leichen der Verstorbenen wurden exhumiert, um eine Autopsie vorzunehmen. Tatsächlich wurde bei allen eine beträchtliche Dosis des Herbizid gefunden. Am 27. April 1926 wurde Antoinette wegen der Vergiftung von Dutzenden Menschen zum Tode durch die Guillotine verurteilt. Dieses Urteil nahm sie lachend entgegen, die es liebte die Todesqualen ihrer Opfer zu beobachten. Sie hatte bewusst Herbizid gewählt, da dieses heftige Krämpfe verursachte, die gepaart mit entsetzlichen Schmerzen einhergingen. Daran ergötzte sich Antoinette, deren Todesstrafe in lebenslange Haft umgewandelt wurde. Anno 1960 wurde sie aus der Haft entlassen und starb schließlich 1968. Dir wünsche ich viel Freude mit meinen Fotos von der italienischen Modestadt Mailand, dem Heimatland der gebürtigen Italienerin und Serienkillerin Antoinette Scieri. 🙂


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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!