Russlands schrecklicher Serienmörder

Isabella Mueller @isabella_muenchen St Petersburg Russland

Einer der schrecklichsten Serienmörder und Vergewaltiger Russlands ist Vadim Ershov, besser bekannt als die Bestie von Krasnojarsk. Dieser wurde im Mai des Jahres 1991 in die russische Armee eingezogen, wo er im Fernen Osten diente. Jedoch machten ihm die anderen Soldaten sein Leben schwer, in dem sie Vadim Ershov mobbten bis dieser eines Tages gegen einer seiner Peiniger mit einem Ziegelstein und Messer zur Wehr setzte. Nach dieser Tat desertierte er und kehrte in seine Heimatstadt Krasnojarsk zurück. Ab diesem Zeitpunkt begann seine grauenhafte Mord- und Vergewaltigungsserie. Nach seiner Rückkehr vergewaltigte er ein 16 Jahre altes Mädchen am Flussufer Jenissei. Sein nächstes Opfer wurde am 28. November 1992 eine 42 Jahre alte Frau, die er vergewaltigte und mit einem Hammer schwer verletzte. Innerhalb von 3 Jahren vergewaltigte er 18 Frauen, von denen er 15 tötete. Darüber hinaus verübte er über 40 Raubüberfälle, bei denen auch Menschen getötet wurden. Aufgrund seiner bestialischen Vorgehensweise, die einem wilden Tier glich, gaben ihm die Ermittler den Spitznamen das Biest. Vadim Ershov hätte vermutlich immer weiter gemordet, vergewaltigt und geplündert, wenn er nicht 1995 per Zufall verhaftet worden wäre. Vadim Ershov hatte am 29. Oktober 1995 ein 16 Jahre altes Mädchen angegriffen und versucht dessen goldene Halskette zu stehlen. Diese schrie jedoch so laut, dass ihre Verwandten ihre Schreie hören konnten, die ihr sofort zur Hilfe eilten, worauf Vadim Ershov flüchtete. Aber ein Verwandter, der Beamte des Bundessicherheitsdienstes war, verfolgte Vadim Ershov, der ihn mit einem Messer verletzte. Schließlich wurde Vadim Ershov von einer zu Hilfe eilenden Passantin mit einem Feuerlöscher bewusstlos geschlagen und anschließend von der Polizei verhaftet. Im Polizeiverhör gab er sich zunächst als Obdachloser aus. Nach einiger Zeit knickte er ein und nannte seine richtige Identität. Die Polizei durchsuchte Vadim Ershov Wohnung, wo sie neben den gestohlenen Gegenständen aus den Raubüberfällen auch ein Tagebuch fanden, in dem Vadim Ershov seine ganzen Verbrechen, insgesamt über 70 Stück, detailliert aufgeschrieben hatte, weshalb er den Beinamen „Der Manische mit dem Tagebuch“ erhielt. Vadim Ershov entpuppte sich als Serienmörder, dem eine verzögerte psychosexuelle Entwicklung diagnostiziert wurde. Trotzdem galt er als vollständig zurechnungsfähig. Im Juni 1998 wurde er vom sibirischen Militärbezirksgericht zum Tode durch ein Erschießungskommando verurteilt. Dieses Urteil wurde in eine lebenslange Freiheitsstrafe umgewandelt, die er im Black Dolphin Prison in Sol-Iletsk verbüßt. Dir wünsche ich viel Freude mit meinen Fotos von St. Petersburg, der zweitgrößten Stadt Russlands und dem Heimatland von Vadim Ershov. 🙂

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