Dieses Jahr besuchte ich zum ersten Mal den „Romantischen Weihnachtsmarkt Dorenburg“, der auf dem Gelände des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath am 2. und 3. Adventswochenende stattfand. Ich war wirklich voller Vorfreude auf diesen Weihnachtsmarkt, der mit stimmungsvoller Atmosphäre, handgefertigten Geschenken und kulinarischen Köstlichkeiten im Herzen der Burganlage aus dem 17. Jahrhundert wirbt. Gegen 8 Euro Eintritt betrat ich die im Flyer angepriesene bezaubernde Weihnachtswelt mit spektakulären Feuershows, knisternden Feuerkörben und hunderten romantischen Lichtquellen, in denen Künstler, Kunsthandwerker und Designer ihre Werke anboten. Doch leider wurden diese Versprechungen nicht erfüllt. Der Weihnachtsmarkt ähnelte mehr einem Mittelaltermarkt, in dem Handwerker präsentierten, wie früher am Amboss geschmiedet und Körbe geflochten wurden. Ansonsten glich der Weihnachtsmarkt einer großen Verkaufsveranstaltung verteilt auf dem historischen Gelände mit seinen mittelalterlichen Fachwerkhöfen, der tatsächlich mehr ein Freilichtmuseum war, der das Leben von anno dazumal zeigte. Zwar lehrreich, nur unter „Romantischem Weihnachtsmarkt“ hatte ich etwas anderes erwartet. Kulinarisch wurde zwar einiges geboten, aber zu gesalzenen Preisen. Eine ofenfrische Käsebrezel kam 5 Euro. Bei mir persönlich sprang der Funke des Romantischen Weihnachtsmarktes Dorenburg, den ich am 3. Adventssamstag besuchte, nicht über. Für 8 Euro Eintritt hatte ich mir deutlich mehr versprochen. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschiedenen und das ist auch gut so. Dir wünsche ich trotzdem viel Freude mit meinen Fotoimpressionen vom Romantischen Weihnachtsmarkt Dorenburg. 🙂

























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