Der Teufelsschlosser

Inmitten mystischer Sphären gibt es eine Geschichte, die noch bizarrer ist als alles, was man sonst hört. Es handelt sich um die mysteriöse Geschichte des Gitters vor dem Hochaltar des berühmten Stephansdoms in Österreichs Hauptstadt Wien. Den Überlieferungen zufolge soll der Schlosser dieses eisernen Gitters niemand anderes als der berüchtigte Teufelsschlosser Martin Mux gewesen sein. Als Mux das Gitter anpasste, stellte er fest, dass es unglücklicherweise schlichtweg zu kurz war. Doch anstatt sich davon entmutigen zu lassen, wandte er sich an seinen Gehilfen und verkündete, dass er bald schon eine Lösung für das Problem haben würde. Dann griff Mux selbst das Ende des Gitters, während er seinen Gehilfen das andere Ende festhalten ließ. Mit einer übernatürlichen Kraft zog er das Gitter in die richtige Länge. Dabei soll ihm der Teufel höchstpersönlich geholfen haben, mit dem Martin Mux schon lange einen Pakt eingegangen war. Angeblich war er in der Lage, die unmöglichsten Dinge zu vollbringen, in dem er sich der Unterstützung des Höllenfürsten bediente. Ob diese Erzählungen der Wahrheit entsprechen, lässt sich heute nur schwer sagen. Doch eines ist sicher, das Gitter vor dem Hochaltar des Stephandoms steht bis heute als stummes Zeugnis dieser Legende vom Teufelsschlosser Martin Mux. Noch immer rätseln Historiker und Kunstexperten über die genauen Umstände der Entstehung dieses Kunstwerks. Wie konnte Mux das Gitter so präzise anfertigen, dass es trotz seiner unzureichenden Länge am Ende doch perfekt passte? War es tatsächlich der Teufel selbst, der ihm dabei half? Manche munkeln sogar, dass Mux das Gitter absichtlich zu kurz gefertigt haben könnte, um dann mit Hilfe des Teufels sein meisterhaftes Können zu beweisen. Andere wiederum glauben, dass er einfach ein genialer Schlosser war, der die neuen Herausforderungen mit Bravour meisterte. Was auch immer die Wahrheit sein mag, die Geschichte des Teufelsschlossers Martin Mux und seines eisernen Gitters im Stephansdom hat die Fantasie der Menschen bis heute nicht losgelassen. Sie steht als Sinnbild dafür, wie Mythos und Realität in Legenden auf faszinierende Weise miteinander verschmelzen können. In diesem Sinne viel Freude mit meinen Fotos von Wiens Wahrzeichen, dem Stephansdom, den die Wiener liebevoll Steffl nennen. 🙂


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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!