Mord im Schlossgarten

Isabella Mueller @isabella_muenchen Ludwigsburg

Ein mysteriöser Mord ereignete sich am 8. September 1946 im Schlossgarten in Ludwigsburg. An jenem Tag machte Hildegard Koffler zusammen mit ihrem Ehemann, ihrer Tochter und dem zukünftigen Schwiegersohn einen Abendspaziergang im Schlossgarten bis sie plötzlich einen lauten Schrei hörten. Dies war wie sich später herausstellen sollte, das letzte des Lebenszeichen von Heinrich Schwarzbauer. Dieser stammte aus Neckarweihingen und lebte zusammen mit seinem Bruder in deren Elternhaus. Da sein Bruder weder die Nacht in seinem Bett verbracht hatte noch am nächsten Tag auf der Arbeit erschienen war, meldete ihn Friedrich bei der Polizei als vermisst. Er hatte Heinrich zuletzt gesehen, als dieser seine verheiratete Freundin Katharina Buchenegger von Neckarweihingen nach Ludwigsburg begleitet hatte. Nach 8 Tagen wurde am 17. September 1946 die Leiche von Heinrich Schwarzbauer 200 Meter unterhalb der Neckarbrücke aus dem Fluss geborgen. Die Obduktion ergab, dass Heinrich Schwarzbauer durch einen Kopfschuss getötet worden war. Die Polizei ging davon aus, dass Heinrich Schwarzbauer im Ludwigsburger Schlossgarten erschossen worden war. Danach warf ihn der Mörder in einen offenen Abwasserkanal, von diesem wurde er in den Neckar gespült. Die erste heiße Spur im mysteriösen Mordfall führte zu den amerikanischen Besatzungstruppen und den unter ihnen dienenden Polen in Ludwigsburg. Denn Heinrich hatte mit den Polen eine Fehde. Er hatte seine Nachbarin davor bewahrt, dass 2 Polen und 2 Mädchen in deren Wohnung einbrachen. Daraufhin hatten diese ihn Vergeltung angedroht. Waren diese die Mörder von Heinrich oder steckten seine polnischen Kunden aus den Schwarzmarktkreisen dahinter? Denn Heinrich bot auf dem Schwarzmarkt Schnaps zu Wucherpreisen an, der vornehmlich von den Polen gekauft wurde. Vielleicht steckte hinter dem Mord auch der Ehemann seiner Geliebten? Doch keine Spur führte zu Heinrichs Mörder. Zwar wurde Ende September eine Pistole bei einem Polen aus Neckarweihingen sichergestellt, aus der der tödliche Schuss auf Heinrich abgegeben worden war. Doch die Tatwaffe allein reichte nicht aus, um den Polen ohne eindeutige Beweise anzuklagen. Deshalb wurde die Akte vorläufig geschlossen. Erst 50 Jahre später wurde der geheimnisvolle Cold Case wieder neu aufgerollt. Denn die Polizei hatte tatsächlich eine der beiden Mädchen, die damals mit den Polen zusammen in die Wohnung von Heinrichs Nachbarin einbrechen wollte, ausfindig gemacht. Doch diese konnte und wollte sich nicht wirklich daran erinnern, was vor 50 Jahren passiert war, so dass die Akte Heinrich Schwarzbauer 1993 endgültig geschlossen wurde. Bis heute bleibt ungeklärt, wer Heinrich Schwarzbauer ermordet hat. Dir wünsche ich viel Freude mit meinen Fotos von der Domäne Monrepos, das durch eine Allee mit dem Ludwigsburger Schlossgarten verbunden ist, in dem einst Heinrich Schwarzbauer ermordet wurde. 🙂


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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!