Das Folter Museum in Wien im historischen Luftschutzbunker

Nicht nur in Prag gibt es ein Folter Museum auch in Österreichs Hauptstadt Wien wird auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche die Entwicklung unserer Rechtssysteme von der Antike bis in die frühe Neuzeit über die Hinrichtungsstätten sowie verschiedenen Foltermethoden durch über 100 originalgetreue Ausstellungsstücke dokumentiert. Ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde und begab mich in die Katakomben hinab. Denn das Foltermuseum befindet sich im historischen Schutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Ich erwarb an der Kasse ein Ticket und begab mich auf Entdeckungsreise. Zuerst inspizierte ich den Technikraum des Luftschutzbunkers, bevor ich meine Tour durch das Museum startete. Auf mich warteten viele eindringliche Exponate mit ausführlichen Erklärungen der verschiedenen Foltermethoden. So beispielsweise der Schandflöte, die schlechten oder betrügerischen Musikanten umgeschnallt wurde, die dann noch zusätzlich an den Pranger stehen mussten oder dem Folterstuhl, auch Stachelstuhl genannt, der dicht mit konischen Eisen- oder Hartholzspitzen besetzt war. Er wurde oft nur als Schaustück in manchen Folterkammern genutzt. Denn im Zusammenwirken mit der bereits vorhandenen Vorstellung des Folterns verstärkte er die Angst vor der Tortur. Das Foltermuseum verherrlicht hierbei nicht Gewalt. Es zeigt auf schonungslose Weise die Existenz von Folter, die leider bis heute noch in vielen Ländern zum Einsatz kommt. Das Zeigen von Hinrichtungs- und Bestrafungsgeräten geschieht als abschreckendes Beispiel. So arbeiten die Betreiber des Museums eng mit der Hilfsorganisation Amnesty International, deren Hauptmerk auf der Würde der Menschenrechte liegt, zusammen. Durch meinen Besuch dieses Museums wurde mir bewusst wie aktuell das Thema Folter noch bis heute ist. Ich kann nur hoffen, dass sich mehr Menschen politisch für das Abschaffen der Folter engagieren. Ich wünsche Euch jetzt nicht viel Spaß mit meinen Fotos, die teilweise schockierend sind, aber sie dokumentieren nur die Realität. In diesem Sinne viel Mut mit meinen Fotos vom Folter Museum in Wien.


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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!