Buntes Treiben auf dem Jahrmarkt

Isabella Mueller @isabella_muenchen

Pünktlich mit dem Fassanstich des Bürgermeisters Felix Geider startete am 9. Juli nach zwei Jahren Pandemie-bedingter Pause der Sankt-Ulrich-Jahrmarkt. Dieses Volksfest in der baden-württembergischen Stadt Östringen rund um das Rathaus und die Pfarrkirche wird bei den Einheimischen nur „Eschdringer Marrigd“ genannt wird und stellt für diese Nationalfeiertage dar. Ich besuchte dieses Volksfest, das bis zum 12. Juli stattfand, am verkaufsoffenen Sonntag. Es herrschte in den Straßen und Gassen rund um den Kirchberg und Steinacher-Platz dank über 100 Ständen reger Betrieb. Fliegende Händler reihten sich an Wurf-, Los- und Fressbuden an. In den Festzelten der Ortsvereine, die allerhand kulinarische Leckereien kredenzten, herrschte trotz tropischer Temperaturen großer Andrang. Für Unterhaltung sorgten drei Aktionsbühnen. Besonders schön waren die nostalgischen Fahrgeschäfte, allen voran das historische 130 Jahre alte Etagen-Karussell der Mannheimer Schaustellerfamilie Schmidt, das über Jahre hinweg zum Wahrzeichen des traditionellen Sankt-Ulrichs-Jahrmarkt wurde. Im Kassenhäusel des Karussells gab es die wunderschöne 36er Ruth & Sohn Orgel zu bewundern. Der Sankt-Ulrich-Jahrmarkt bot mir herrlich buntes Jahrmarktstreiben und weckte in mir wunderbare Kindheitserinnerungen. Dir wünsche ich viel Freude mit meinen Fotos davon. 🙂

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