Die höllische Begegnung an Heilig Abend

Isabella Müller @isabella_muenchen Wien

Vor über 200 Jahren ereignete sich am Heiligen Abend, der auch als Mettennacht bezeichnet wird, eine schier unglaubliche Begebenheit. An jenem Abend schneite es wie verrückt in der kleinen Ortschaft Unter-Pabneukirchen, der im Mühlviertel in Oberösterreich liegt. Dort lebten die Bauersleute Steinkellner, deren Fenster und Türen durch den gewaltigen Schneesturm nur so klapperten. Die Bauersleute hatten wie jedes Jahr ihr Haus und ihren Stall nach alter Tradition mit Weihrauch ausgeräuchert, um das Böse fernzuhalten. Während der Bauer mit seinem Knecht und seinen beiden Nachbarn in der guten Stube eifrig Karten spielte und von seiner Frau mit selbst gebrannten Schnaps und Mohnknödel, Kletzenbrot und Schober versorgt wurde, wärmte sich die Großmutter am Kachelofen. Die Kinder schliefen bereits und die Magd las ein Buch. Doch bald schon wurde die Ruhe gestört, da sich die Männer beim Kartenspielen in die Haare bekommen hatten. Selbst das Ermahnen der Frauen half nichts, die sich darauf allein zur Christmette aufmachten. Der Alkohol ließ die Stimmung unter den Männer immer hitziger werden, die während des Kartenspiels böse fluchten und genau um Mitternacht ihr Kartenblatt auf den Tisch warfen. Exakt 4 rote Herzkarten waren gefallen, als die Pendeluhr den letzten Schlag machte. Plötzlich flog das Fenster der Stube auf und ein eisiger Windstoß wehte durch den Raum, der alle erstarren ließ. Noch schlimmer war, was die Männer durch das Fenster erblickten. Dies war ein pechschwarzer Rossschädel mit spitzen Hörnern und rotglühenden Augen. War durch ihre Flüche der Teufel höchstpersönlich erschienen, um ihre Seelen zu holen? Geistesgegenwärtig griffen diese zu ihren Rosenkränzen, machten das Kreuzzeichen und beteten unentwegt das Vaterunser, bis die Großmutter „Gelobt sei Jesus Christus rief, worauf die Männer „in Ewigkeit Amen“ antworteten. Daraufhin verschwand die höllische Gestalt genauso schnell wieder, wie sie gekommen war. Den Männern war dies eine Lehre, die ihre Gebete fortsetzten, während die Großmutter das Fenster wieder schloss. Dies hatte sich tatsächlich so zugetragen, ob die Gestalt der Teufel höchstpersönlich oder nur ein verirrtes schwarzes Pferd war, das wird wohl für immer ein Rätsel bleiben. Seitdem zahlt die Steinkellnerfamilie in Unter-Pabneukirchen die Pabneukirchener Mette. Dir wünsche ich viel Freude mit meinen Fotos von Österreichs Hauptstadt Wien. 🙂

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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!