Olbia: Zauberhafte Hafenstadt und Tor Sardiniens

Isabella Mueller @isabella_muenchen

Ich durfte die bezaubernde Hafenstadt Olbia mit ihren rund 60.000 Einwohnern im Nordosten Sardiniens anlässlich meiner Mittelmeerreise für einige Stunden besuchen. Olbia ist die viertgrößte Stadt Sardiniens, die südlich an der berühmten Küste, der Costa Smeralda, liegt und dank ihres Fähr- sowie Flughafens eine florierende Industrie- und Handelsmetropole ist. Bei strahlend blauen Himmel machte ich mich von der neu gestalteten Hafenpromenade, der Via Principe Umberto, mit ihren prächtigen Palmen und dem repräsentativen Rathaus auf die Altstadt zu erkunden. In die Altstadt Olbias gelangte ich über deren Haupteinkaufsstraße der Corso Umberto. Von dieser Straße zweigen viele kleine, verwinkelte Gassen ab, die mit ihren schicken Boutiquen, Modegeschäften sowie zahlreichen Bars, Cafés und Restaurants zum Schlemmen und Shoppen einladen. Olbia ist übrigens berühmt für seine Miesmuschelgerichte, die in einer kleinen, flachen Bucht geerntet werden und bei Feinschmeckern weltweit für Begeisterungsstürme sorgen. Bei meinem Spaziergang durch die Altstadt kam ich an bunten, leuchtenden Häuserfassaden vorbei, die nicht höher als zwei Stockwerke waren und ich durchstöberte die einladenden Geschäfte. Die Gassen der Altstadt waren liebevoll mit gepflanzten Blumentöpfen gesäumt und Olbia, das von den Einheimischen immer noch mit seinem früheren Namen Terranoa genannt wird, sprühte nur so von sardischer Lebensfreude. Olbia kam mir wie eine verträumte Provinzstadt vor, deren viele Bänke zum Verweilen in der Sonne einluden. Ich machte mich auf zur Kirche San Simplicio, die am Altstadtrand von Olbia liegt. Die Kirche aus grauem Granit ist eine römische Basilika aus dem 11./12. Jahrhundert und das wichtigste historische Bauwerk der Stadt. Sie wurde dem heiligen Simplicius von Fausania geweiht, dem ersten dokumentierten Bischof der Insel, der zugleich deren Schutzpatron ist und in einem Fresko im Inneren des Gotteshauses dargestellt wird. Die Kirche besticht durch ihre schlichte Harmonie und ist von großer Bedeutung für die Stadt. Jedes Jahr Mitte Mai findet dort eine Prozession zu Ehren des Schutzheiligen und der Diözese Tempio-Pausania statt, die mehrere Tage gefeiert wird. Ein buntes Fest mit Ständen, Konzerten und Jahrmarkt, das mit einem großen Miesmuschelfest und Feuerwerk am Hafen ausgiebig zelebriert wird. Nach Besichtigung der Kirche schlenderte ich noch eine Weile durch die Altstadt und kehrte in einem schönen Restaurant ein. Ich bestellte mir einen Thunfischsalat mit ofenfrischen Brot sowie knusprigen Grissinistangen und genoss die sardische Gastfreundlichkeit, bevor ich mich zu einem kleinen Markt an der Hafenpromenade aufmachte. Hier wurden regionale Produkte zu fairen Preisen angeboten. Ich naschte mich durch den Markt und probierte neben sardischen Honig und herzhafter Salami, auch frische Oliven an den Marktständen und deckte mich damit ein. Das Museo Archeologico di Olbia konnte ich nur von außen bewundern, denn mein Aufenthalt in dieser blühenden Hafenstadt neigte sich dem Ende zu. Das archäologische Museum befindet sich gegenüber der Hafenpromenade und erzählt die frühe Geschichte der Stadt und der Region bis ins 19. Jahrhundert. Hauptsächlich werden darin römische und mittelalterliche Relikte gezeigt, die bei Baumaßnahmen in Hafengegend zum Vorschein kamen. Ich war sehr überrascht von der Schönheit Olbias, das für viele Touristen nur als Ausgangspunkt für ihre Sardinienreise genutzt wird. Darum wird Olbia auch als Tor Sardiniens bezeichnet. Ich hätte gern noch mehr Zeit in dieser lebhaften und doch verträumten Stadt verbracht, aber lieber kurz, als nie! In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Freude mit meinen Fotos von der zauberhaften Hafenstadt Olbia, dem Tor Sardiniens.


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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!