Einer der schlimmsten Serienmörder Österreichs

Isabella Müller @isabella_muenchen Wien Sisi Österreich

Einer der schlimmsten Serienmörder Österreichs war Franz Podritschnig, der 1941 in Unterkärnten innerhalb von einem Monat 9 Frauen und Kinder bestialisch abschlachtete, weshalb er von der Bevölkerung den Beinamen der „Werwolf von Griffen“ erhielt. Am 30. August 1941 fand die österreichische Polizei in der Keusche, einem kleinen Bauernhaus, in Wölfnitzgraben die Bäuerin Ursula Verschnig und ihre 5 Kinder, die zwischen 2 bis 5 Jahre alt waren, erstochen und erschlagen in der Stube und auf Pritschen im Dachboden vor. Der Tatort glich einem Schlachtfeld, in dem ein wildes Monster gewütet hatte. Da die Tat so brutal ausgeführt worden war und die Ermordete mit dem Literaturnobelpreisträger Peter Handke verwandt war, der später darüber ein Buch verfasste, schlug das Verbrechen auch über Österreichs Grenzen hinaus hohe Welle. Wer hatte die Bäuerin und ihre Kinder ermordet und warum? Um diese Fragen zu beantworten, liefen die Ermittlungen bei der Polizei in Kärnten auf Hochtouren. Besonders hart traf den Verlust Ursulas Ehemann, Sebastian Verschnig, der 35 Jahre alte Mann war zum Tatzeitpunkt gerade in Frankreich an der Front. Als er von dort nach Hause geschickt wurde und vom Schicksal seiner Ehefrau und seiner geliebten Kinder erfuhr, brach er zusammen. Schnell geriet der mehrfach vorbestrafte 41 Jahre alte Gelegenheitsarbeiter Franz Podritschnig ins Visier der Ermittler. Der Kriegsdeserteur galt als äußerst gewalttätig und trug ständig eine Waffe bei sich. Doch die 19 Jahre alte Magd Apollonia Media beschuldigte die polnischen Zwangsarbeiter des bestialischen Mordes an der Bauernfamilie, da sie eine heimliche Liebschaft mit Franz Podritschnig hatte, was keiner wusste. Daraufhin wurden 38 polnische Zwangsarbeiter von der NS-Behörde verhaftet, gefoltert und mit dem Tod bedroht. Einer nach dem anderen sollte erschossen werden, bis der Täter endlich die Tat gestehe. Doch dann kam die Rettung für die polnischen Zwangsarbeiter, da der Täter nur 4 Wochen später erneut zuschlug. Am 30. September 1941 tötete dieser nicht nur einen 3 Jahre alten Jungen, sondern auch dessen schwangere Mutter und Großmutter in Töllerberg bei Völkermark. Die Morde an der Familie Sajowetz passierten nach demselben Modus Operandi wie die Morde der Familie Verschnig. Da die polnischen Zwangsarbeiter unmöglich den Mord begangen haben konnten, wurden diese frei gelassen. Die Kärntner Bevölkerung fürchtete nach dem erneuten Gemetzel um ihr Leben, weshalb diese sich in ihren Häusern verbarrikadierten. Erneut geriet Franz Podritschnig unter Verdacht, da Nachbarn diesen gesehen hatten. Um diesen zu Verhören, wurde in der Kleinen Zeitung ein Fahndungsfoto von ihm publiziert. Tatsächlich erkannte ein Mann Franz Podritschnig in einer Trafik. Er alarmierte die Polizei, die diesen verhafteten. Im anschließenden Verhör gestand Franz Podritschnig die 9 Morde sowie diverse Einbrüche und 17 Diebstähle. Franz Podritschnig wurde am 15. Oktober 1941 zum Tode verurteilt. Dieses Urteil wurde durch das Fallbeil im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus in Wien vollstreckt. Die Magd Apollonia Media wurde wegen Verleumdung zu 18 Monaten Kerker verurteilt. Bis heute wird an die Opfer von Franz Podritschnig erinnert, damit kein Opfer je vergessen ist. Dir wünsche ich viel Freude mit meine Fotos von Österreichs Hauptstadt Wien, wo der Serienmörder Franz Podritschnig hingerichtet wurde. 🙂


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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!