Das Wunder des Freiburger Münster: selbst bei den Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg blieb es fast unversehrt

Isabella Müller Freiburg @isabella_muenchen

Das Freiburger Münster ist die Sehenswürdigkeit und das Wahrzeichen der Schwarzwaldhauptstadt Freiburg im Breisgau. Das Münster wurde von 1200 bis 1536 errichtet und auch in den späteren Jahrhunderten wurde an der Stadtkirche gebaut, repariert, ergänzt und die künstlerische Ausstattung immer wieder verändert. Das Münster „Unserer lieben Frau“ in Freiburg hat Maria, die Mutter Jesu als Patronin, die zugleich auch die Patronin der gesamten Erzdiözese ist. Die Bezeichnung Münster leitet sich vom lateinischen Wort Monasterium, Kloster, ab. Im Oberrheingebiet und in Südwestdeutschland werden große und bedeutende Pfarrkirchen sowie Bischofskirchen überwiegend als Münster wie das Straßburger Münster, das Ulmer Münster oder das Villinger Münster bezeichnet. Das Freiburger Münster ist seit der Gründung der Erzdiözese Freiburg im Jahr 1827 auch Bischofskirche. Daher spricht man vom Domkapitel, Dompfarrei, Dompfarrer und Domchor. Auch die Dimensionen des Münsters sind beachtlich. Es hat eine Gesamtlänge von 126 Metern und die Turmhöhe beträgt 116 Meter. Der imposante Westturm gilt wegen seinem durchbrochenen Obergeschoss und seiner filigranen Maßwerkspitze als „schönster Turm auf Erden“. Ich war von dem Anblick des Freiburger Münster begeistert, das sich inmitten der Altstadt auf dem Münsterplatz, der als Marktstandort fungiert, befindet. Das Freiburger Münster ist eingebettet in die historische Kulisse der Alten Wache, dem Historischen Kaufhaus, zahlreichen Cafés und dem Wentzingerhaus, in dem das Museum für Stadtgeschichte untergebracht ist. Der Grundstein vom Bau des Münsters wurde um 1200 unter Herzog Bertold V. gelegt. So wurde das Querschiff und die Untergeschosse der Seitentürme im spätromanischen Stil erbaut. Ab 1230 wurde im Stil der französischen Gotik bis zu seiner Fertigstellung 1536 weiter gebaut. Im Jahr 1620 entstand noch eine Renaissancevorhalle an der Südseite des Querhauses. Das Freiburger Münster ist wirklich faszinierend und es grenzt fast schon an ein Wunder, dass dieser gotische Großbau während der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg am 27.11.1944 fast unversehrt blieb. Durch das große Portal betrat ich den Innenraum des Münsters und mein erster Blick fiel auf die wunderschönen Buntglasfenster, die aus dem 13. und 14. Jahrhundert stammen und einst von den Freiburger Zünften gestiftet wurden. Das Münster mit seiner gewölbten Decke und dem Hochalter von Hans Baldung Grien, einem Schüler Albrecht Dürers, ist einfach wunderschön. Auf drei Schauseiten wird die christliche Heilsgeschichte: das Geheimnis der Menschwerdung Gottes, den Kreuzestod Jesu Christi und die Aufnahme und Krönung Mariens als Repräsentantin der erlösten Menschheit gezeigt. Genauso wunderbar sind die 4 Orgeln des Münsters mit ihren mehr als 11.000 Pfeifen. Alle Orgeln können vom Hauptspieltisch im Chor, aber auch einzeln an den Instrumenten selbst gespielt werden. Auch die Glocken des Münsters sind spektakulär. Insgesamt 19 Glocken aus verschiedenen Jahrhunderten beherbergt das Münster. Dabei ist die älteste Glocke im Geläut die Hosanna aus dem Jahr 1258. Bei meinem Besuch des Münsters konnte ich sogar noch die herrliche Weihnachtskrippe mit ihren lebensgroßen Holzfiguren bewundern. Das Freiburger Münster ist auch für seine 91 individuell gestalten Figuren an seiner Fassade bekannt, die die Aufgabe haben das Mauerwerk vor zuviel Regenwasser zu schützen. Die Wasserspeier sollen zudem böse Dämonen vom Gotteshaus fernhalten. Aus diesem Grund wurden viele der Figuren mit aufgerissenen, schreienden Mündern dargestellt. Ein weiteres Highlight ist die Aussicht vom 70 Meter hohen Turm über ganz Freiburg. Dafür müssen allerdings über 300 Stufen bewältigt werden. Denn einen Aufzug gibt es nicht. Die Besichtigung des Freiburger Münster war mein absolutes Freiburg Highlight und ist wirklich ein Muss bei jedem Freiburg-Besuch. Euch wünsche ich viel Freude mit meinen Fotos vom Freiburger Münster.:)


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Herzlich Willkommen auf meiner Reise durch Kreativität und Entdeckung! Mein Name ist Isabella Mueller, und ich lade euch ein, die faszinierenden kreativen Universen zu erkunden, die ich durch meine Blogs erschaffe. Seit 2020 widme ich meine Leidenschaft dem Erzählen fesselnder Geschichten, die mysteriös, historisch und emotional sind. Es ist mein Ziel, nicht nur zu unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anzuregen und den Entdeckergeist in jedem von uns zu wecken. Auf isabellas.blog kombiniert sich die Spannung von Kriminalgeschichten mit aufregenden Reisetipps. Stellt euch vor, ihr wandert durch malerische Straßen einer neuen Stadt und ergründet dabei dunkle Geheimnisse, die in den Schatten ihrer Geschichte verborgen liegen. Jedes Stück auf meinem Blog ist so konzipiert, dass es das Herz eines jeden Krimi-Fans höherschlagen lässt und gleichzeitig die Neugier auf unbekannte Orte weckt. Hier seid ihr eingeladen, den Nervenkitzel des Unbekannten und die Schönheit unserer Welt zu erleben – eine perfekte Kombination für alle Abenteuerlustigen! In meinem zweiten Blog, akteq.com, dreht sich alles um wahre, ungelöste Kriminalgeschichten. Unter dem Motto „akteQ: Cold Case Stories“ enthülle ich die unheimlichen und oft tragischen Geschichten hinter ungelösten Fällen. Gemeinsam können wir die Rätsel der Vergangenheit erforschen und tief in die menschliche Psyche eintauchen. Was geschah wirklich? Wer waren die Menschen hinter diesen mysteriösen Ereignissen? In diesem Blog lade ich euch ein, Fragen zu stellen und die Antworten zu finden, die oft im Dunkeln liegen. Ein weiteres spannendes Kapitel meiner Bloggerlaufbahn findet ihr auf thecastles.org. Hier beginne ich eine zauberhafte Reise durch die Geschichte der Burgen und Schlösser. Haltet inne, während ihr die Geschichten entdeckt, die in den Mauern dieser alten Gemäuer verborgen sind. „Explore the enchantment, discover the history – your journey begins at thecastles.org!“ Diese Worte sind mehr als nur ein Slogan; sie sind eine Einladung an alle, die Geschichte und Magie miteinander verbinden möchten. Lasst euch von den beeindruckenden Erzählungen und der Faszination vergangener Epochen inspirieren! Aber das ist noch lange nicht alles! Auf kripo.org erwartet euch ein umfassendes Onlinemagazin für echte Kriminalfälle. Taucht ein in die Welt des Verbrechens, erfahrt von den realen Geschichten hinter den Schlagzeilen und den Menschen, die sich mit der Aufklärung beschäftigen. Mit criminal.energy entführe ich euch in die packenden Erzählungen wahrer Verbrechen, in denen Bösewichte gejagt, gefasst und verurteilt werden. Die Suche nach Gerechtigkeit und die Konfrontation mit dem Unbekannten stehen im Mittelpunkt. Mit TrueCrime Blog 187.news geht’s in die Abgründe des Verbrechens. Und für all jene, die die Welt bereisen wollen, bietet wanderlust.plus die Möglichkeit, die Welt, ein Abenteuer nach dem anderen, zu erkunden. Hier geht es um die Liebe zur Erkundung und die Freude, neue Kulturen und Landschaften zu entdecken. Schließlich lädt truecrime.ch dazu ein, die dunklen Seiten der Schweiz und Europas zu entdecken: wahre Verbrechen, wahre Geschichten. Lasst uns gemeinsam die Geschichten entdecken, die die Welt um uns herum prägen. Ich freue mich darauf, euch auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und hoffe, dass ihr viele unvergessliche Momente mit mir teilen werdet!