Die Niederburg in Konstanz

Isabella Müller Konstanz Bodensee @isabella_muenchen

Die Große Kreisstadt Konstanz mit ihren 85.000 Einwohnern ist nicht nur der Motor der Bodenseeregion, sondern auch die größte Stadt am Bodensee, die bereits im 4. Jahrhundert von den Römern besiedelt und schon Ende des 6. Jahrhunderts zur Bischofsstadt wurde bis das Bistum Konstanz 1821 aufgelöst wurde. Der älteste besiedelte und befestigte Stadtteil von Konstanz heißt Niederburg, der bereits im 7. Jahrhundert entstand und sich zwischen dem Rheinufer und dem Konstanzer Münster erstreckt. Das historische Stadtviertel lässt mit seinen verwinkelten Gassen, den Patrizierhäusern und zahlreichen Fresken das Mittelalter lebendig werden. Einst lebten dort Kaufleute, Handwerker, Fischer und Hörige des Bischofs. Von Konstanz als ehemalige Bischofsstadt zeugt das Kloster Zoffingen in Niederburg, das einzige noch existierend Kloster in Konstanz. Auch die Spitalkellerei mit Lager- und Verkaufsräumen ist hier ansässig. Heute laden urige Weinstuben und zahlreiche Restaurants zu kulinarischen Gaumenfreuden ebenso wie ausgefallene Boutiquen zu ausgiebigen Shoppingtouren ein. Die denkmalgeschützten Gässchen ermöglichen einen entspannten Spaziergang durch das altertümlich anmutende Stadtviertel, das zwar offiziell nicht als Fußgängerzone gilt, doch inoffiziell zu einer der schönsten „Fußgängerzonen“ Deutschlands zählt. Dir wünsche ich viel Freude mit meinen Foto-Impressionen von Konstanz ältestem Stadtviertel, der Niederburg. 🙂

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