Die nobelste Einkaufspassage Münchens mit kunstvoller Lichtinszenierung

Isabella Müller München @isabella_muenchen

Eine der nobelsten und zugleich schönsten Einkaufspassagen in der Münchner Innenstadt ist für mich die Kaufingertor Passage. Diese 70 Meter lange, glasüberdachte Passage, die die Kaufinger Straße mit der Fürstenfelder Straße verbindet, wurde im Mai 1994 eröffnet und avancierte schnell zu einer der beliebtesten Shoppingmeilen Münchens. Die Passage ist schon von Weitem dank ihrer balancierenden Figur „Mann mit ausgebreiteten Armen“ des Künstlers Stephan Balkenhok, die sich hoch oben am Eingang der Passage befindet, sichtbar. Aber das ist nicht das einzige Highlight, was diese Passage zu bieten hat, vor allem die kunstvolle Lichtinszenierung „Urban Horizon“, die einen Sonnenuntergang symbolisiert, ist traumhaft schön. Natürlich kann auf 4.600 Quadratmetern auch nach Herzenslust dank zahlreicher Einzelhandelsgeschäfte geshoppt werden. Wer es lieber ruhiger angehen will, der besucht eine der zahlreichen Cafés oder Restaurants in der Passage, die bestens für das leibliche Wohl sorgen. Die elegante Einkaufspassage zwischen zwei großen Häuserfronten mit ihrer arkadenförmigen Glasüberdachung verdankt ihren Namen einem Stadttor der ersten Stadtbefestigung von München, dem Kaufingertor, das sich gegenüber dem heutigen Eingang an der Kaufingerstraße befand. Ich bin immer wieder von der modernen Architektur dieser lichtdurchfluteten Passage begeistert, die mit ihren zahlreichen Fachgeschäften und Dienstleistern jeden Tag, außer Sonntag, von 10 bis 20 Uhr, zu einem entspannten Einkaufsbummel einlädt. Die Kaufingertor Passage mit ihrem glanzvollen Ambiente ist eine perfekte Flaniermeile im Herzen Münchens, die jeden Einkauf zu einem echten Erlebnis macht. Euch wünsche ich viel Freude mit meinen Fotos dieser außergewöhnlichen Shoppingmeile. 🙂

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